Z-Nachgiebigkeit
Der Positionsausgleich erolgt vertikal durch spielfreie Kugelführung wahlweise in Zugrichtung oder in Druckrichtung.
Die Einfederungskraft wird durch Druckfedern bestimmt. Durch die zusätzliche Ansteuerung des Pneumatikzylinders kann die Einfederungskraft verstärkt werden. Zur Überwachung einer Anfahr- bzw. Fügebewegung ist die Grundplatte ausgefahren; für die Überwachung einer Entnahmeoperation eingefahren (s. Funktionsskizze). Bei schnellen Verfahrbewegungen sollte der Zylinder ebenfalls mit Druck beaufschlagt werden, um die Einrichtung zu blockieren. Mit Hilfe eines Sensors wird die Bewegung der Platte detektiert.
Hinweis:
Die Z-Achsen Nachgiebigkeiten sind auf einfache Weise mit einem Fügemechanismus zu kombinieren. Als integriertes Bauelement von FM und ZN sind sie universell zum Toleranzausgleich von Positions- und Winkelfehlern bei gleichzeitiger Fehlererkennung zur Überwachung einsetzbar.
- Kompensation unterschiedlicher Höhenpositionen
- Überwachung der Einfügekräfte bei Montageoperationen
- Überwachung der Entnahmekräfte bei der Teileentnahme aus dem Spannfutter oder der Ablagevorrichtung
- Schutz der Teile und Werkstücke
- Fehlererkennung
- Kollisionserkennung



